Wingfield erhält eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 4 Mio. Euro!

Wingfield erhält eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 4 Mio. Euro!

Das Sporttechnologie-Startup Wingfield schließt eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 4 Mio. Euro ab. Wingfield will sein Geschäft in Europa weiter ausbauen und in den US-Markt expandieren.

Das Startup gab am 03. Juni 2022 bekannt, dass es in seiner Series-A-Finanzierungsrunde 4 Mio. Euro eingesammelt hat. bmp Ventures mit dem IBG-Fonds und Adesso Ventures sind bei Wingfield eingestiegen. Die Investoren leAD Sports & Health Tech Partners und der Hannover Beteiligungsfonds beteiligten sich im Jahr 2021 bereits vorab an der Runde.

Das Investment soll primär dazu genutzt werden, Wingfield’s Geschäft in Europa auszubauen, in den US-Markt zu expandieren und das Produkterlebnis für die Nutzer*innen weiter zu optimieren. Maik Burlage, Gründer und CEO von Wingfield: “Wir haben die letzten zwei Jahre genutzt, um unsere Produkte stark zu verbessern und wichtige Partnerschaften, wie mit dem Deutschen Tennis Bund, abzuschließen. Wir stehen jedoch erst am Anfang unserer Reise. Trotz der Auswirkungen, die COVID-19 auf unsere Branche hatte, haben die letzten zwei Jahre gezeigt, dass eine enorme Nachfrage nach unseren Produkten besteht. Wir stellen fest, dass gerade Tennisvereine zunehmend unter Druck stehen, nicht nur ihre administrativen Belange zu digitalisieren, sondern auch ihre Angebote entsprechend den sich ändernden Kundenanforderungen zu überdenken. Die Vereinsvorstände werden immer jünger und technologie-affiner. Sie sehen, dass Sie jetzt reagieren müssen. Das neue Kapital versetzt uns nun in die Lage dieser Nachfrage gerecht zu werden und sowohl in unseren Kernmärkten als auch den USA weiter zu wachsen.”

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Nach der Gründung Ende 2017 sowie der Markteinführung Anfang 2019 hat sich Wingfield zum europäischen Marktführer für Tracking-Technologie im Tennis entwickelt und ist mittlerweile in 16 Ländern aktiv. Die Technologie basiert auf künstlicher Intelligenz und Bildverarbeitungstechnologie. Sie verfolgt die Aktivitäten von Tennisspieler*innen. Anschließend wertet das System die gesammelten Daten aus und gibt den Spieler*innen direktes Feedback zu ihrer Spieltechnik. Die Technologie wird von über 250 Kunden auf mehr als 300 Plätzen genutzt und erreicht mehr als 20.000 Spieler*innen in ganz Europa – von gewöhnlichen Tennisclubs, Tennisakademien, Freizeitsportzentren, Hotels bis hin zu Country Clubs und Colleges. Darüber hinaus nutzen weltweit führende Schläger- und Bekleidungsmarken die Daten von Wingfield, um neue Produktlinien zu testen oder zu demonstrieren.

Quellen: Wingfield und startbase

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